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20.12.2017: Schafbeweidung im Holzhauser Mark

In der letzten Umsetzungsphase im Gelbbauchunken-Projekt wurden im Nördlichen Weserbergland, am Oberrhein und in Nordrhein-Westfalen noch einmal zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. Im Nördlichen Weserbergland kamen auch erstmalig für einige Tage Schafe zu Einsatz um eine für Amphibien freigestellte Grube offen zu halten (Bild: Bruno Scheel).

 


 

Das Projekt 'Stärkung und Vernetzung von Gelbbauchunken-Vorkommen in Deutschland' wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert.

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