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15.06.2016: Exkursion ins Naturschutzgebiet Rahlbruch bei Möllbergen (NRW)

Am 15.06 führten Christian Höppner und Tom Kutter die Möllberger Bürger durch das NSG Rahlbruch. Hier soll eine Fläche von ca. 6 ha beweidet und Tümpel für Amphibien angelegt werden. Mit dabei waren Dagmar Diesing vom Kreis Minden-Lübbecke und Herr Albrecht von Lochow (Stadt Porta Westfalica), die das Projekt unterstützen. Etwa 20 Exkursionsteilnehmer nützen die Gelegenheit, sich so an Ort und Stelle über das Vorhaben zu informieren und Ihre Anregungen einzubringen.

Für den Anfang ist eine Kombination aus später Mahd und extensiver Beweidung geplant. Einige Flächen des Moores sind bereits sehr feucht und nur mit geeignetem Gerät befahrbar. Lebensräume wie die im Foto dargestellten Radspuren bieten Arten wie Amphibien und Libellen Lebensraum. Starr vor Kälte ließ sich ein Plattbauchweibchen ganz brav fotografieren.

 


 

Das Projekt 'Stärkung und Vernetzung von Gelbbauchunken-Vorkommen in Deutschland' wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert.

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